Die Kärntner Gebietskrankenkasse macht Gesundheit in Schulen zum Thema und hilft bei der ganzheitlichen und nachhaltigen Gestaltung eines gesunden Lebensraums Schule.

Dabei sind die Elternvereine ein wichtiger Partner.

Bei der Informationsveranstaltung am 14.4.2016 „G`sunde Lebenswelt Schule“, betonte die Präsidentin des Landesverbandes der Elternvereine Kärnten für den höheren Schulbereich, Frau Gertrud Kalles-Walter, in ihren Eröffnungsworten die Wichtigkeit solcher Projekte.


Ergebnisse zur Standardüberprüfung 2015 –
Deutsch, 4. Schulstufe

Landesergebnisberichte
Bundesergebnisbericht

Weltweiter Sicherheitshinweis

Der Landesschulrat für Kärnten bringt Ihnen nachstehend den weltweiten Sicherheitshinweis, veröffentlicht auf der Homepage des Ministeriums für Europa, Integration und Äußeres zur Kenntnis.

Es besteht derzeit weltweit eine erhöhte Gefahr terroristischer Anschläge und Entführungen.
Vorrangige Anschlagsziele sind Orte mit Symbolcharakter, wie z.B. Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastruktur (insbesondere Flugzeuge, Bahnen, Schiffe), Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie generell größere Menschenansammlungen. Es kann dabei zu Sprengstoffanschlägen, Angriffen mit Schusswaffen, Entführungen und Geiselnahmen kommen.

Der Grad der terroristischen Bedrohung ist von Land zu Land unterschiedlich. Erhöhte Anschlagsgefahr besteht insbesondere in Ländern und Regionen, wo bereits wiederholt Terrororganisationen aktiv waren, wo Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder wo Anschläge mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Informationen über Terrorgefahren finden sich in den länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweisen. Diese werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Das Außenministerium empfiehlt allen Reisenden nachdrücklich ein möglichst sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Reisende sollten sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, die örtlichen Medien verfolgen und verdächtige Vorgänge (unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen oder Ähnliches) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden. Auf die Möglichkeit der Reiseregistrierung wird ausdrücklich hingewiesen.

Angesichts der aktuellen tragischen Ereignisse in Brüssel wird empfohlen, geplante Auslandsreisen mit Schülergruppen mit den betroffenen Schülern und Schülerinnen und Eltern neuerlich zu diskutieren und auf Bedenken und Befürchtungen einzugehen.

Die Entscheidung über die Durchführung hat die Schule zu treffen.

Nachdem bei diesen Schulveranstaltungen Übernachtungen außerhalb des Wohnortes vorgesehen sind, ist eine Verpflichtung zur Teilnahme nicht gegeben. Sofern einzelne Schüler oder Schülerinnen nicht teilnehmen wollen, so ist ein Ersatzunterricht anzubieten.

Hinsichtlich bereits anstehender Reisen nach Brüssel wird empfohlen, diese vorerst zu verschieben.

Neue Oberstufe

Neue Oberstufe: BMS dürfen Start auch verschieben!

Bericht auf news ORF.at
Bericht DiePresse.com

Allergeninformationsverordnung

Wer ist von der Allergeninformationsverordnung ausgenommen?
Das Servieren von Mahlzeiten und der Verkauf von Lebensmitteln durch Privatpersonen (z.B. bei Wohltätigkeitsveranstaltungen oder Schulfesten) sind von der Verordnung ausgenommen.

Sind von der Ausnahme auch Feuerwehrfeste und Feste von gemeinnützigen Vereinen umfasst?
Für Feuerwehrfeste und Feste von gemeinnützigen Vereinen gilt, dass jene Lebensmittel, die von Privatpersonen zu Hause hergestellt und vor Ort verkauft werden (verstanden werden darunter v.a. Mehlspeisen und Aufstriche), von der Ausnahme umfasst sind.

Welche Regelung gilt an den Schulen?
Bringen Eltern oder Angehörige Kuchen zu einem Schulfest mit, dann sind sie von der Regelung ausgenommen (Privatpersonen). Ebenso sind beim Elternsprechtag z.B. die Schnittlauchbrote, die von den SchülerInnen verkauft oder mitgebracht werden, ausgenommen.

Nicht davon ausgenommen sind:

  • Cateringunternehmen, die vom Elternverein z.B. für ein Schulfest beauftragt werden.
  • Wenn Elternvereine die "tägliche Jause" für die SchülerInnen organisieren und an die Stelle des Schulerhalters treten (statt Schulbuffets oder Schulrestaurants). Eine Allergeninformation ist zu geben bzw. muss der Schulerhalter dafür Sorge tragen, dass die Weitergabe der Informationen erfolgt.
  • Stellen Elternvereine im Rahmen der Aktion gesunde Jause dem Schulerhalter die Zutaten zur Verfügung, so hat dieser ebenso für die Allergeninformationen zu sorgen.

Unterliegen von den Eltern selbst gebackene Geburtstagskuchen/-torten, die in den Kindergarten mitgebracht werden, der Allergeninformationsverordnung?
Nein, es gilt die Ausnahme für Privatpersonen.

Welche Regelung gilt, wenn Eltern selbst gebackene Mehlspeisen für Kindergartenfeste mitbringen?
Bringen Eltern oder Angehörige Mehlspeisen zu einem Kindergartenfest mit, dann kommt ebenfalls die Ausnahme für Privatpersonen zur Anwendung.

>>Mehr zu diesem Thema

Petition "Die Mitspracherechte der Schulpartner/innen müssen erhalten bleiben!" 

Die Petition zum Erhalt der Mitbestimmungsrechte der Schulpartner (Text siehe Download) kann auf der Parlaments-Website online unterstützt werden (hier klicken).

Die Registrierkassenpflicht ist in aller Munde

Für viele Vereine und deren Funktionäre stellt sich die Frage ob, und in welcher Form sie von der Registrierkassenpflicht betroffen sind. Auf der Homepage des Bundesministerium für Finanzen findet man unter: https://www.bmf.gv.at/top-themen/Registrierkassen.html zu vielen Fragen auch Antworten. Für weiterführende Erklärungen hat das Finanzamt Kärnten eine Informationsreihe im Angebot: Die Schulungen finden am 29.2.2016 um 9:00 Uhr und 14:00 Uhr im Finanzamt Klagenfurt und auch am 1.3.2016 9:00 Uhr statt.

Nachfolgend noch zwei weitere Termine:

10.3.2016, 17:00 Uhr, Kötschach-Mauthen, Rathaussaal, 9640 Kötschach 390
14.3.2016, 17:30 Uhr, Kultursaal Afritz, 9542 Afritz, Schulstraße 2


Aktuelles zur (Historisch-)Politischen Bildung März 2016 – Erlass


Strahlenschutz an Schulen, aktualisiertes Rundschreiben.



Life Kinetik – Das Bewegungsprogramm zur Gehirnentfaltung

Am 18.1.2016 hat die Pädagogische Hochschule Viktor Frankl Klagenfurt, zu einem Vortrag von Frau Dr.in Gerti Malle über „Life Kinetik – Das Bewegungsprogramm zur Gehirnentfaltung“ in die NMS Wolfsberg eingeladen.

Life Kinetik versucht durch ungewohnte Bewegungsabläufe neue Verbindungen im Gehirn aufzubauen (Vernetzung des Sehens, des Denkens und der Bewegung), um die Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit zu erhöhen.

Anwendungen im Bereich des Sports zeigen deutliche Leistungsverbesserungen, Studien im Schulunterricht zeigen auch hier Potential auf.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: http://gertimalle.com/interkulturelle-kommunikation/

Im Rahmen der Sommerakademie der PH Viktor Frankl gibt es am 12. und 13.7.2016 ein Bildungsangebot zum Thema Life Kinetik.
>>Mehr zu diesem Thema

Ing. Franz Kopr
Präsident Stellvertreter

LVEV on Tour


Am 27.01.2016  fand die erste Bezirksinformationssitzung des Landesverbandes der Elternvereine (LVEV) Kärntens in der Landwirtschaftlichen Fachschule Althofen statt.

Dabei ging es darum, den Elternvertretern den LVEV vorzustellen, die Rechte und Pflichten der Elternvereine zu erläutern, und die Elternvereine über Vereinsrecht und Steuerrecht zu informieren. Es ist erfreulich, immer wieder engagierte neue Vertreter unserer Mitgliedsvereine kennenzulernen.
Besonders möchten wir uns bei der LFS Althofen für den zur Verfügung gestellten Seminarraum samt Verköstigung mit Broten und Getränken bedanken. Herzlichen Dank gebührt auch Mag.a Ines Russling für den interessanten Vortrag zum Steuerrecht.

Wir möchten auch in Zukunft in die Bezirke fahren und unsere Mitgliedsvereine unterstützen, informieren und näher kennenlernen.

Das Team des LVEV Kärnten


Und jährlich grüßt der Stress

Alljährlich verursachen die schulautonomen Tage in Österreich „Aufsichts-Engpässe“ in Familien mit schulpflichtigen minderjährigen Kindern.

Die ersten Medienberichte stellen sich zu Allerheiligen ein, wenn die Herbstferien ausgerufen werden. Aber nicht für eine ganze Stadt oder einen Bezirk oder ein Bundesland. Nein, nur einzelne Schulen entscheiden sich, die schulautonomen Tage gleich zusammenzufassen. Andere Schulen verlängern in der Folge Weihnachtsferien, oder Oster- bzw. Pfingstferien, oder wie sich eben Wochenenden verlängern lassen. An diesen freien Tagen, zusätzlich zu den Ferien, ist in vielen Familien Lösungskompetenz und Planungskapazität gefragt, um die Kinder zu beaufsichtigen. Je mehr Kinder in einem Haushalt sind und diese unterschiedliche Schulen besuchen - z.B. das eine noch eine Volksschule, dass andere bereits ein Gymnasium - desto größer ist die Herausforderung, dies zu managen.

Die schulautonomen Tage wurden mit der Bildungsreform 1985 anstelle der Direktorstage eingeführt. Damit kann nach dem  österreichischen Schulzeitgesetz §2,5 aus Anlässen des schulischen oder sonstigen öffentlichen Lebens das Klassen- oder Schulforum bzw. der Schulgemeinschaftsausschuss höchstens fünf Tage in jedem Unterrichtsjahr schulfrei erklären.

Funktionen der schulautonomen Tage sind seit der Novelle des Jahres 1995 zum Schulzeitgesetz „schulbezogene Anlässe“ wie Lehrerweiterbildung, Schulentwicklung, Teambesprechungen etc.  Vor 1995 waren diese Tage ausdrücklich nur für Elternsprechtage und Konferenzen zu nutzen.

Von den zu vergebenen schulautonomen freien Tagen werden die beiden Freitage nach Christi Himmelfahrt und Fronleichnam von dem Direktor des Landesschulrates verordnet. Wenn der Tag der Semesterkonferenz bundesländerweit geregelt würde, könnte man diesen Tag als dritten schulautonom freien Tag für alle Schulen empfehlen. Damit ließen sich zumindest zwei Ziele erreichen:

Zum einen könnten an diesem Tag pädagogische Überlegungen an allen Schulen Platz greifen; Klassenkonferenzen würde die nötige Zeit zugeteilt werden, um Ursachen und Gründe für Erfolge bzw. Misserfolge von SchülerInnen zu besprechen und gemeinsam in LehrerInnen-Teams  Pläne zu entwickeln, welche Konsequenzen und Hilfestellungen im  zweiten Semester für die jeweiligen SchülerInnen für einen erfolgreichen Jahresabschluss notwendig wären.

Und es wäre ein dritter Tag organisiert, der an allen Schulen für alle SchülerInnen autonom frei wäre. Medien könnten anstatt der Misere-Berichterstattung über die unkoordinierte Organisation der schulautonomen Tage den freiwerdenden Platz für gelungene schulautonome Projekte an Schulen füllen.

Ein Lösungsansatz des ganzen Dilemmas besteht auch darin, die schulautonomen Tage überhaupt abzuschaffen. Dagegen spricht jedoch, dass sich die Problematik dahingehend verschieben würde, dass diejenigen, die die Fenstertage für einen Kurzurlaub nutzen wollen, um Unterrichtsfreistellung für ihre Kinder ansuchen müssten. In so manchen Schulen würden wohl die Reihen der Anwesenden etwas verwaist wirken. Auch die Tourismusbranche zeigt großes Interesse, dass diese freien Tage den SchülerInnen und Eltern weiterhin zugestanden werden.

Bericht Mag.a Andrea Biro-Unzeitig (Mitglied des Vorstandes LVEV)

Generalversammlung des Bundesverbandes der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen Österreichs (BEV)

Am 23.1.2016 fand in Salzburg die Generalversammlung des BEV statt, bei der Gernot Schreyer als neuer Bundesvorsitzender gewählt wurde.

Gertrud Kalles-Walter und Vera Sommer vom Landesverband der Elternvereine Kärnten sind auch weiterhin im Vorstand bzw. erweiterten Vorstand vertreten.

Der Österreichische BEV vertritt rd. 400.000 Schüler an 1.185 Schulen. Dessen Ziel ist die Mitwirkung an der Weiterentwicklung der gesellschafts- und bildungspolitischen Rahmenbedingungen, sowie deren Anliegen der Verwaltung und Gesetzgebung mitzuteilen. 

Themenschwerpunkte sind:

  • Verunsicherung bei der Einführung der modularen Oberstufe
    deshalb Verschiebung um ein Jahr.
  • stärkere gesetzliche Verankerung der Elternmitarbeit
  • Ablehnung der Gesamtschule
  • Unterstützungspersonal

Bericht "derStandard.at"
Bericht "KURIER"
Bericht "DiePresse.com"

Schulanfangszeitung

Der Katholische Familienverband Österreichs, veröffentlicht jedes Jahr eine Schulanfangszeitung für alle Schultypen.

Hier können sie diese Zeitung gratis herunterladen. 

Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung

WICHTIGE MITTEILUNG
An alle Elternvereine

Nach Verhandlungen mit der Wiener Städtischen Versicherung AG ist es uns wieder gelungen, für das Schuljahr 2015/16 die kostengünstige Haftpflichtversicherung für Elternvereine (€ 15,--) anzubieten.

Voraussetzung für den Abschluss der Versicherung ist die Mitgliedschaft beim Landesverband der Elternvereine Kärnten und die Einzahlung des Mitgliedsbeitrages bis zum 31.12.2015.

Im Mitgliedsbeitrag sind automatisch  € 3,20 für den Rechtsschutz enthalten. Das heißt: Alle Elternvereine die den Mitgliedsbeitrag bis zum 31.12.2015 eingezahlt haben, sind auch automatisch Rechtsschutz versichert. 

Unterlagen sowie Einzahlungsschein erhalten sie als Download oder im Büro des Landesverbandes.


Radio Kärnten Streitkultur vom 09.11.2015


Am 09.11.2015 fand die ORF Streitkultur zum Thema Schulreform statt.
Die Präsidentin des höheren Schulbereichs Gertrud Kalles-Walter nahm an der Diskussion teil.
Mehr zu dieser Sendung


Offene Sitzung vom 5. November 2015

Am 5.11.2015 fand eine offene Sitzung des Landesverbandes der Elternvereine Kärnten statt, an der zahlreiche Elternvertreter der verschiedenen Schultypen teilnahmen.

Dabei ging es um gegenseitiges Kennenlernen und Vernetzen.
Weiters wurde das Leitbild sowie die neue Homepage des Landesverbandes präsentiert.
Landesschulratspräsident Rudolf Altersberger berichtete über das Schulreformkonzept  „Freiraum Schule“, dass am 17.11.2015 präsentiert werden soll und  bei dem er als Experte mitarbeitet.

Eckpfeiler dieser Reform sind:

  • Eine bedarfsgerechte Gestaltung durch autonome Schulen mit Freiräumen in pädagogischen, organisatorischen, personellen und finanziellen Bereichen, um individuell auf die Bedürfnisse der SchülerInnen eingehen zu können.
  • Eine zentrale Steuerung durch das Bildungsressort des Bundes mit einheitlichen Bildungszielen und -inhalten, einheitlicher PädagogInnenbildung, transparenter Finanzierung und einheitlicher Qualitätssicherung im gesamten Schulsystem.
  • Eine schlanke Umsetzung durch Bildungsdirektionen in den Ländern mit Aufgaben der Schulerhaltung, Personalbewirtschaftung und Ressourcenzuweisung, regionaler Standortplanung und Entwicklungsbegleitung zur autonomen Schule.

Information betreffend Schul- und Heimbeihilfe

Sehr geehrte Mitglieder der Elternvereine!

Aus gegebenem Anlass möchte der Landesschulrat für Kärnten dringend auf die Möglichkeit der Schul- und Heimbeihilfe hinweisen. Anspruchsberechtigt sind ALLE Schüler/Eltern, die eine mittlere oder höhere Schule ab der 9. Schulstufe (Heimbeihilfe) bzw. 10. Schulstufe (Schul und/oder Heimbeihilfe) besuchen.



Falls Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen haben, senden Sie uns bitte ein E-Mail: landesverband@elternvereine.ksn.at


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